Schlagwort-Archive: Studie

XING Gehaltsstudie 2019

Grafik Gehaltsstudie 2019Wie entwickeln sich die Gehälter von Fach- und Führungskräften, wie wirkt der Sinn im Job, wie werden New Work als neue Arbeitswelt empfunden und die Arbeit von der eigenen Couch, also Homeoffice, gesehen.

Ein Beispiel aus der Studie. Wer seine Arbeit als sinnvoll empfindet, arbeitet effizienter, ist positiver gestimmt und seltener krank, das war schon immer Sachstand. Aber auch, jeder zehnte XING Nutzer würde für sinnstiftendere Arbeit seinen Job wechseln und 50% würden dafür auch weniger Gehalt in Kauf nehmen!

Noch mehr spannende Fakten finden sich in der brandneue XING Gehaltsstudie 2019 gibt die Antworten.

Fangen Sie endlich an, denn die Digitalisierung Ihrer Arbeit hat längst begonnen

Prognosen sind schwierig

Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. Vermutlich von Mark Twain, Winston Churchill, Niels Bohr – oder Karl Valentin, mein persönlicher Favorit

Auch wenn Prognosen schwierig sind, besonders wenn sie die Zukunft betreffen, fangen Sie endlich an sich fortzubilden, denn die Digitalisierung verändert bereits spürbar Ihren Arbeitsplatz!

Auch wenn die einen sagen, es fallen kaum Arbeitsplätze weg, es würde nur zu Verschiebungen in der persönlichen Qualifikation und den Branchen kommen, prognostizieren die anderen daraus gleich einen Verlust von rund 3, 4 Mill. Jobs. Betroffen sind Sie in jedem Fall!

Aber zu den Fakten. Wenn ich heute die Arbeitsmarktprognose für 2030 (PDF) des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aufgreife, dann weil zwar das Wort Arbeitsmarkt im Koalitionsvertrag vom 07.02.2018 sehr häufig vorkommt, die beschrieben Veränderungen aber nicht aufgreift, sondern sich nur im Operativen erschöpft. So ist jede/r Arbeitnehmer/in gefragt, sich selbst auf diese Veränderungen durch entsprechende Fortbildung vorzubereiten. Weiterlesen

Arbeitszeugnisbewertung

Das Bundesarbeitsgericht hatte sich in diesen Tagen wieder einmal mit der Bewertung von Arbeitszeugnissen zu beschäftigen (Pressemitteilung BAG, Urteil v. 18.11.2014 – 9 AZR 584/13).

Dabei ging es um die Frage, ob die Arbeitgeberin durch Wahl der Formulierung mit „zur vollen Zufriedenheit“ eine Bewertung der Leistung mit durchschnittlich (Schulnote 3) vornehmen durfte oder ob die Arbeitnehmerin einfach durch die Ergänzung des „stets“ ein „gut“ verlangen kann. Weiterlesen